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→ Chap. 01

14. 3. 2019

 THE GOOD SOLDIER, INTERVENES IN THE GREAT WAR 
→Das Eingreifen des braven Soldaten Schwejk in den Weltkrieg

“So they’ve killed Ferdinand,” 
→»Also sie ham uns den Ferdinand erschlagen«,

said the charwoman to Mr. Schweik who, having left the army many years before, when a military medical board had declared him to be chronically feeble-minded, 
→sagte die Bedienerin zu Herrn Schwejk, der vor Jahren den Militärdienst quittiert hatte, nachdem er von der militärärztlichen Kommission endgültig für blöd erklärt worden war,

earned a livelihood by the sale of dogs — repulsive mongrel monstrosities for whom he forged pedigrees. 
→und der sich nun durch den Verkauf von Hunden, häßlichen, schlechtrassigen Scheusälern, ernährte, deren Stammbäume er fälschte.

Apart from this occupation, he was afflicted with rheumatism, and was just rubbing his knees with embrocation. 
→Neben dieser Beschäftigung war er vom Rheumatismus heimgesucht und rieb sich gerade die Knie mit Opodeldok ein.

“Which Ferdinand, Mrs. Muller?” asked Schweik, continuing to massage his knees. “I know two Ferdinands. 
→»Was für einen Ferdinand, Frau Müller« fragte Schwejk, ohne aufzuhören, sich die Knie zu massieren.» Ich kenn zwei Ferdinande.

One of them does jobs for Prusa the chemist, and one day he drank a bottle of hair oil by mistake; 
→Einen, der is Diener beim Drogisten Pruscha und hat dort mal aus Versehn eine Flasche mit irgendeiner Haartinktur ausgetrunken, 

and then there’s Ferdinand Kokoska who goes round collecting manure. 
→und dann kenn ich noch den Ferdinand Kokoschka, der, was den Hundedreck sammelt.

They wouldn’t be any great loss, either of ’em.” 
→Um beide is kein Schad.«

“No, it’s the Archduke Ferdinand, the one from Konopiste, you know, Mr. Schweik, the fat, pious one.” 
→»Aber gnä’ Herr, den Herrn Erzherzog Ferdinand, den aus Konopischt, den dicken frommen.«

“Good Lord!” exclaimed Schweik, “that’s a fine thing. And where did this happen?” 
→»Jesus Maria«, schrie Schwejk auf. »Das is aber gelungen. Und wo is ihm denn das passiert, dem Herrn Erzherzog«

“They shot him at Sarajevo with a revolver, you know. He was riding there with his Archduchess in a motor car.” 
→»In Sarajevo ham sie ihn mit einem Revolver niedergeschossen, gnä’ Herr. Er ist dort mit seiner Erzherzogin im Automobil gefahren.«

“Just fancy that now, Mrs, Muller, in a motor car. 
→»Da schau her, im Automobil, Frau Müller, 

Ah, a gentleman like him can afford it and he never thinks how a ride in a motor car like that can end up badly. 
→ja, so ein Herr kann sich das erlauben und denkt gar nicht dran, wie so eine Fahrt im Automobil unglücklich ausgehn kann.

And at Sarajevo in the bargain, that’s in Bosnia, Mrs. Muller. I expect the Turks did it. 
→Und noch dazu in Sarajevo, das is in Bosnien, Frau Müller. Das ham sicher die Türken gemacht.

I reckon we never ought to have taken Bosnia and Herzegovina away from them. 
→Wir hätten ihnen halt dieses Bosnien und Herzegowina nich nehmen solln.

And there you are, Mrs. Müller. Now the Archduke’s in a better land. 
→No also, Frau Müller. Der Herr Erzherzog ruht also schon in Gottes Schoß.

Did he suffer long?” 
→Hat er sich lang geplagt«

“The Archduke was done for on the spot. You know, people didn’t ought to mess about with revolvers. 
→»Der Herr Erzherzog war gleich weg, gnä’ Herr, Sie wissen ja, so ein Revolver is kein Spaß.

They’re dangerous things, that they are. Not long ago there was another gentleman down our way larking about with a revolver and he shot a whole family as well as the house porter, who went to see who was shooting on the third floor.” 
→Unlängst hat auch ein Herr bei uns in Nusle mit einem Revolver gespielt und die ganze Familie erschossen, mitsamt dem Hausmeister, der nachschaun gekommen is, wer dort im dritten Stock schießt.«

“There’s some revolvers, Mrs. Müller, that won’t go off, even if you tried till you was dotty. 
→»Mancher Revolver geht nicht los, Frau Müller, wenn Sie sich aufn Kopf stelln.

There’s lots like that. 
→Solche Systeme gibts viel.

But they’re sure to have bought something better than that for the Archduke, and I wouldn’t mind betting, Mrs. Müller, that the man who did it put on his best clothes for the job. 
→ Aber auf den Herrn Erzherzog ham sie sich gewiß was Besseres gekauft, und ich möcht wetten, Frau Müller, daß sich der Mann, der das getan hat, dazu schön angezogen hat.

You know, it wants a bit of doing to shoot an archduke; 
→Nämlich auf einen Herrn Erzherzog schießen is eine sehr schwere Arbeit.

it’s not like when a poacher shoots a gamekeeper. 
→Das is nicht so, wie wenn ein Wilddieb auf einen Förster schießt.

You have to find out how to get at him; you can’t reach an important man like that if you’re dressed just anyhow. 
→Da handelt sichs darum, wie man an ihn herankommt, auf so einen Herrn kann man nicht in Hadern kommen.

You have to wear a top hat or else the police’d run you in before you knew where you were.” 
→Da müssen Sie im Zylinder kommen, damit Sie nicht ein Polizist schon vorher abfaßt.«

“I hear there was a whole lot of ’em, Mr. Schweik.” 
→»Es waren ihrer herich mehr, gnä’ Herr.«

“Why, of course there was, Mrs. Muller,” said Schweik, now concluding the massage of his knees. “If you wanted to kill an archduke or the Emperor, for instance, you’d naturally talk it over with somebody. 
→»No, das versteht sich doch von selbst, Frau Müller«, sagte Schwejk, seine Kniemassage beendend. »Wenn Sie einen Erzherzog oder den Kaiser erschlagen wollten, möchten Sie sich sicher auch mit jemandem beraten.

Two heads are better than one. 
→Mehr Leute haben mehr Verstand.

One gives one bit of advice, another gives another, and so the good work prospers, as the hymn says. 
→Der eine rät das, der andere wieder was anderes, und so wird das Schwerste leicht vollbracht, wies in unsrer Volkshymne heißt.

The chief thing is to keep on the watch till the gentleman you’re after rides past. 
→Die Hauptsache is, den Moment abpassen, wenn so ein hoher Herr vorübergeht.

But there’s plenty more of them waiting their turn for it. 
→Und dasselbe Schicksal wartet noch auf viele Leute.

You mark my words, Mrs. Muller, they’ll get the Czar and Czarina yet, and maybe, though let’s hope not, the Emperor himself, now that they’ve started with his uncle. 
→Sie wern sehn, Frau Müller, daß auch noch der Zar und die Zarin an die Reihe kommen und, was Gott verhüten mög, auch unser Kaiser, wenn sie schon mit seinem Onkel angefangen ham.

The old chap’s got a lot of enemies. 
→Er hat viele Feinde, der alte Herr.

More than Ferdinand had. 
→Noch mehr als der Ferdinand.

A little while ago a gentleman in the saloon bar was saying that there’d come a time when all the emperors would get done in one after another, and that not all their bigwigs and such-like would save them.” 
→Wies da unlängs ein Herr im Wirtshaus gesagt hat, daß eine Zeit kommen wird, wo die Kaiser einer nach dem andern abdampfen wern und wo sie nicht einmal die Staatsanwaltschaft herausreißen wird.

“The newspapers says, Mr. Schweik, that the Archduke was riddled with bullets. He emptied the whole lot into him.” 
→»Die Zeitungen schreiben, gnä’ Herr, daß der Herr Erzherzog wie ein Sieb war. Er hat alle Patronen auf ihn verschossen.«

“That was mighty quick work, Mrs. Muller, mighty quick. 
→»Ja, das geht ungeheuer rasch, Frau Müller, furchtbar rasch.

I’d buy a Browning for a job like that. 
→Ich möcht mir für so was einen Browning kaufen.

It looks like a toy, but in a couple of minutes you could shoot twenty archdukes with it, thin or fat. 
→Der schaut aus wie ein Spielzeug, aber Sie können damit in zwei Minuten zwanzig Erzherzöge niederschießen, magere oder dicke.

Although between ourselves, Mrs. Muller, it’s easier to hit a fat archduke than a thin one. 
→Obgleich man, unter uns gesagt, Frau Müller, einen dicken Erzherzog besser trifft als einen magern.

You may remember the time they shot their king in Portugal. He was a fat fellow. 
→Erinnern Sie sich noch, wie sie damals in Portugal ihren König erschossen ham

He was a fat fellow. Of course, you don’t expect a king to be thin. 
→Der war auch so dick. No, selbstverständlich wird ein König nicht mager sein.

Well, now I’m going to call round at The Flagon and if anybody comes for that little terrier I took the advance for, you can tell ’em I’ve got him at my dog farm in the country. I just cropped his ears and now he mustn’t be taken away till his ears heal up or else he’d catch cold in them. 
→ – Also ich geh jetzt ins Wirtshaus ›Zum Kelch‹, und wenn jemand herkäm um den Rattler, auf den ich mir die Anzahlung genommen hab, dann sagen Sie ihm, daß ich ihn in meinem Hundezwinger am Land hab, daß ich ihm unlängs die Ohren kupiert hab und daß man ihn jetzt nicht transportieren kann, solang die Ohren nicht zuheiln, damit er sie sich nicht verkühlt.

Give the key to the house porter.” 
→Den Schlüssel geben Sie zur Hausmeisterin.«

There was only one customer at The Flagon. This was Bretschneider, a plainclothes policeman who was on secret service work. 
→Im Wirtshaus »Zum Kelch« saß ein einsamer Gast. Es war der Zivilpolizist Bretschneider, der im Dienste der Staatspolizei stand.

Palivec, the landlord, was washing glasses and Bretschneider vainly endeavoured to engage him in a serious conversation, 
→Der Wirt Palivec spülte die Bieruntersätze ab, und Bretschneider bemühte sich vergeblich, mit ihm ein ernstes Gespräch anzuknüpfen.

“We’re having a fine summer,” was Bretschneider ’s overture to a serious conversation. 
→Palivec war als ordinärer Mensch bekannt, jedes zweite Wort von ihm war ›Dreck‹ oder ›Hinterer‹.

“We’re having a fine summer,” was Bretschneider ’s overture to a serious conversation. 
→»Einen feinen Sommer ham wir«, knüpfte Bretschneider sein ernstes Gespräch an.

“Damn rotten,” replied Palivec, putting the glasses away into a cupboard. 
→»Steht alles für einen Dreck«, antwortete Palivec, die Untersätze in die Kredenz einordnend.

“That’s a fine thing they’ve done for us at Sarajevo,” Bretschneider observed, with his hopes rather dashed. 
→»Die haben uns in Sarajevo was Schönes eingebrockt«, ließ sich mit schwacher Hoffnung wieder Bretschneider vernehmen.

“That business at Sarajevo,” Bretschneider resumed, “was done by the Serbs.” 
→»Das in Sarajevo«, knüpfte Bretschneider an, »haben die Serben gemacht.«

“You’re wrong there,” replied Schweik, “it was done by the Turks, because of Bosnia and Herzegovina.” 
→»Da irren Sie sich aber sehr«, antwortete Schwejk. »Das ham die Türken gemacht, wegen Bosnien und Herzegowina.


→And Schweik expounded his views of Austrian international policy in the Balkans. The Turks were the losers in 1912 against Serbia, Bulgaria, and Greece. 
→Und Schwejk legte seine Ansichten über die internationale Politik Österreichs auf dem Balkan dar. Die Türken hätten im Jahre 1912 den Krieg mit Serbien, Bulgarien und Griechenland verloren.

They had wanted Austria to help them and when this was not done, they had shot Ferdinand. 
→ Sie hatten damals wollen, Österreich solle ihnen helfen, und als dies nicht geschah, schossen sie Ferdinand nieder.

“Do you like the Turks?” said Schweik, turning to Palivec. “Do you like that heathen pack of dogs? You don’t, do you?” 
→»Hast du die Türken gern« wandte sich Schwejk an Palivec. »Hast du diese heidnischen Hunde gern Nicht wahr, das nicht.«

“One customer’s the same as another customer,” said Palivec, “ even if he’s a Turk. People like us who’ve got their business to look after can’t be bothered with politics. 
→»Ein Gast wie der andere«, sagte Palivec, »und wenns auch ein Türke is. Für uns Gewerbetreibende gibts keine Politik.

Pay for your drink and sit down and say what you like. That’s my principle. 
→Bezahl dein Bier und setz dich hin und quatsch, was du willst.

It’s all the same to me whether our Ferdinand was done in by a Serb or a Turk, a Catholic or a Moslem, an Anarchist or a young Czech Liberal.” 
→Das is mein Grundsatz. Ob unsern Ferdinand ein Türke oder Serbe, ein Katholik oder Mohammedaner, ein Anarchist oder Jungtscheche umgebracht hat, is mir ganz powidel.«

“That’s all well and good, Mr. Palivec,” remarked Bretschneider, who had regained hope that one or other of these two could be caught out, “but you’d admit that it’s a great loss to Austria.” 
→»Gut, Herr Wirt«, ließ sich Bretschneider vernehmen, der wiederum die Hoffnung aufgab, einen von den beiden in die Enge treiben zu können. »Aber Sie werden zugeben, daß das ein großer Verlust für Österreich ist.«

Schweik replied for the landlord : 
→Statt des Wirtes antwortete Schwejk:

“Yes, there’s no denying it.” A shocking loss. 
→»Ein Verlust is es, das läßt sich nicht leugnen. Ein furchtbarer Verlust.

You can’t replace Ferdinand by any sort of tomfool. 
→Der Ferdinand läßt sich nicht durch jeden beliebigen Trottel ersetzen.

If war was to break out to-day, I’d go of my own accord and serve the Emperor to my last breath.” 
→Und dann fängt irgendein besoffener Kerl an, ihm aufzuheißen. Wenns heute zum Krieg kommt, geh ich freiwillig und wer unserm Kaiser dienen, bis man mich in Stücke reißt.«

Schweik took a deep gulp and continued : 
→Schwejk tat einen tüchtigen Schluck und fuhr fort:

“Do you think the Emperor’s going to put up with that sort of thing? Little do you know him. 
→Sie glauben, unser Kaiser wird das so lassen Da kennen Sie ihn schlecht.

You mark my words, there’s got to be war with the Turks. Kill my uncle, would you? Then take this smack in the jaw for a start. 
→Krieg mit den Türken muß sein. Ihr habt meinen Onkel erschlagen, da habt ihr dafür eins über die Kuschen.

Oh, there’s bound to be war. Serbia and Russia’ll help us. There won’t half be a bust-up.” 
→Es gibt bestimmt Krieg. Serbien und Rußland wern uns in diesem Krieg helfen. Sakra, wird man sich dreschen!«

At this prophetic moment Schweik was really good to look upon. His artless countenance, smiling like the full moon, beamed with enthusiasm. 
→Schwejk sah in diesem prophetischen Augenblick herrlich aus. Sein einfältiges Gesicht, das lächelte wie der Vollmond, glänzte vor Begeisterung.

The whole thing was so utterly clear to him. 
→Ihm war alles so klar.

“Maybe,” he continued his delineation of the future of Austria, “if we have war with the Turks, the Germans’ll attack us, because the Germans and the Turks stand by each other. They’re a low lot, the scum of the earth. 
→»Kann sein«, fuhr er in seiner Schilderung der Zukunft Österreichs fort, »daß uns, wenn wir mit den Türken Krieg führen, die Deutschen in den Rücken falln, weil die Deutschen und die Türken zusammenhalten.

Still, we can join France, because they’ve had a grudge against Germany ever since ’71. 
→Wir können uns aber mit Frankreich verbünden, das seit dem Jahr einundsiebzig auf Deutschland schlecht zu sprechen is.

And then there’ll be lively doings. There’s going to be war. I can’t tell you more than that.” 
→Und schon wirds gehn. Es wird Krieg geben, mehr sag ich euch nicht.«

Bretschneider stood up and said solemnly : “You needn’t say any more. Follow me into the passage and there I’ll say something to you.” 
→Bretschneider stand auf und sagte feierlich: »Mehr müssen Sie auch nicht sagen. Kommen Sie mit mir auf den Gang, dort werde ich Ihnen etwas sagen.«

Schweik followed the plainclothes policeman into the passage where a slight surprise awaited him when his fellow-toper showed him his badge and announced that he was now arresting him and would at once convey him to the police headquarters. 
→Schwejk folgte dem Zivilpolizisten auf den Gang, wo seiner eine kleine Überraschung harrte, als ihm sein Biernachbar den Adler zeigte und erklärte, daß er ihn verhafte und sofort zur Polizeidirektion führen werde.

Schweik endeavoured to explain that there must be some mistake; that he was entirely innocent; that he hadn’t uttered a single word capable of offending anyone. 
→Schwejk bemühte sich, ihm klarzumachen, daß der Herr sich vielleicht irre, er sei vollständig unschuldig und habe nicht ein Wort gesagt, das jemanden beleidigen könne.

But Bretschneider told him that he had actually com- mitted several penal offences, among them being high treason. 
→Bretschneider sagte ihm jedoch, er habe sich einer Reihe strafbarer Handlungen schuldig gemacht, unter denen auch das Verbrechen des Hochverrats eine Rolle spiele.

Then they returned to the saloon bar and Schweik said to Mr. Palivec: “I’ve had five beers and a couple of sausages with a roll. 
→Dann kehrten sie in die Gaststube zurück, und Schwejk sagte zu Herrn Palivec: »Ich hab fünf Biere und ein Kipfel mit einem Würstl. 

Now let me have a cherry brandy and I must be off, as I’m arrested.” 
→Jetzt gib mir noch einen Sliwowitz, und dann muß ich schon gehn, weil ich verhaftet bin.«

Bretschneider showed Mr. Palivec his badge, looked at Mr. Palivec for a moment and then asked : “Are you married?” 
→Bretschneider zeigte Herrn Palivec den Adler, blickte Herrn Palivec eine Weile an und fragte dann: »Sind Sie verheiratet«

“Yes.” 
→»Ja.«

“And can your wife carry on the business during your absence?” 
→»Und kann Ihre Frau während Ihrer Abwesenheit das Geschäft führen«


→“Yes.” 
→»Ja.«

“That’s all right, then, Mr. Palivec,” said Bretschneider breezily. “Tell your wife to step this way ; hand the business over to her, and we’ll come for you in the evening.” 
→»Dann ist alles in Ordnung, Herr Wirt«, sagte Bretschnei- der heiter, »rufen Sie Ihre Frau herein, übergeben Sie ihr alles, und abends werden wir Sie abholen.«

“Don’t you wory about that,” Schweik comforted him. “I’m only being run in for high treason.” 
→»Mach dir nichts draus«, tröstete ihn Schwejk, »ich geh nur wegen Hochverrat hin.«

“But what about me?” lamented Mr. Palivec. “I’ve been so careful what I said.” 
→»Aber wofür ich« stöhnte Herr Palivec. »Ich war doch so vorsichtig.«

Bretschneider smiled and said triumphantly : 
→Bretschneider lächelte und sagte siegesfroh:

“I’ve got you for saying that the flies left their trademark on the Emperor. You’ll have all that stuff knocked out of your head.” 
→»Dafür, daß Sie gesagt haben, daß die Fliegen auf unsern Kaiser geschissenhaben. Man wird Ihnen schon unsern Kaiser aus dem Kopf treiben.«

And Schweik left The Flagon in the company of the plainclothes policeman. 
→Und Schwejk verließ das Gasthaus »Zum Kelch« in Begleitung des Zivilpolizisten.

And thus Schweik, the good soldier, intervened in the Great War in that pleasant, amiable manner which was so peculiarly his. 
→Und so griff der brave Soldat Schwejk in seiner freundlichen, liebenswürdigen Weise in den Weltkrieg ein.

It will be of interest to historians to know that he saw far into the future. 
→Die Historiker wird es interessieren, daß er weit in die Zukunft voraussah.

If the situation subsequently developed otherwise than he expounded it at The Flagon, we must take into account the fact that he lacked a preliminary diplomatic training. 
→Wenn sich die Situation später anders entwickelte, als er beim »Kelch« auseinandergesetzt hatte, dann müssen wir berücksichtigen, daß er keine diplomatische Vorbildung besaß.